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Hundeschule: Verhaltenstraining

in Griesheim bei Darmstadt

SENSIBLE Hunde
 
HundeBEGEGNUNGEN
 
KOOPERATIVES Training
 
DogTALK
1-Foto: Hundeplatz
2-Foto: Hundeplatz
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5-Foto: Hundeplatz

SENSIBLE Hunde

Kurs
Für uns Menschen - und auch für viele Hunde - bleiben alltägliche Vorkommnisse häufig belanglos und ohne große Beachtung. Sensible Hunde jedoch reagieren oftmals deutlich früher und intensiver, selbst in für uns „harmlosen“ Situationen – oder auch in individuell speziellem Kontext.
Sie benötigen daher besonders feinfühlige und aufmerksame Hundehalter, die erkennen, wann ihr Hund eine Situation als unangenehm empfindet; Hundehalter, die mögliche oder erforderliche Maßnahmen kennen, um ihrem Hund in diesem Moment helfen zu können.

Nicht selten berichten Hundehalter in diesem Zusammenhang unter anderem, dass ihr Hund kein Futter mehr nimmt.
Bei vielen Hunden liegen die Ursachen, kein Futter nehmen zu können, in der Überforderung in dieser Situation und im aktuellen Stresslevel. Dieser Zustand macht es dem Hund schwer bis unmöglich, Signale auszuführen, auf Ansprache zu reagieren oder eben den Keks zu nehmen.

Vielleicht kennst Du folgende Aussagen selbst:

Mein Hund
  • kommt aus dem Tierschutz 
  • nimmt kein Futter beim Spaziergang 
  • kommt nicht zur Ruhe 
  • ist ein Mäkeler, nimmt nicht immer jedes Futter 
  • er schützt mich, er bellt andere Hunde/Menschen an
  • ist sehr reizempfindlich 
  • ist ein „Angsthase“
  • hat Probleme mit anderen Hunden und springt in die Leine
  • mein Hund braucht Zeit bei neuen Gegebenheiten 
  • fährt nicht gerne Auto, er hechelt und legt sich nicht ab

Die meisten Hunde, die solches Verhalten zeigen, sind in diesen Situationen überfordert. Sie sind gestresst und sind nicht in der Lage, gewünschtes  Verhalten zu zeigen.
Hunde können ab einem gewissen Stresslevel nicht lernen! In solchen Situationen ein bestimmtes Verhalten vom Hund abzuverlangen erhöht den Stresslevel zusätzlich.
Daher ist es so wichtig, dass Hundehalter dies erkennen und die passenden Maßnahmen ergreifen können.

HundeBEGEGNUNGEN

Kurs
Du wünschst Dir unbeschwerte Spaziergänge mit Hundebegegnungen? Dein Hund reagiert auf Artgenossen mit Knurren, Bellen, an der Leine ziehen und ähnlichem unerwünschten Verhalten?
Nicht selten zeigen bzw. fühlen sich Hunde bei Begegnungen unsicher, ängstlich oder aufgeregt, insbesondere wenn sie an der Leine sind. Oftmals fühlt sich ein Hund bedroht, ohne dass der Mensch dies wahrnimmt. Wenn Du all das rechtzeitig erkennen kannst und Dein eigenes Verhalten zu ändern weißt, lernt ihr als Team, solche Begegnungen entspannt zu meistern.

KOOPERATIVES Training

Kurs
Vermutlich denken die meisten zunächst an den Besuch beim Tierarzt – doch auch für die notwendigen Maßnahmen zu Hause ist das KOOPERATIVE Training sehr hilfreich!
Ob allgemeine Pflege, Waschen, Geschirr anziehen, Krallen schneiden, Ohrenreinigung, Zähneputzen oder auch die Gabe von Medikamenten und Injektionen – all das kann mit der Kooperation des Hundes deutlich angenehmer ausgeführt werden. Viele Hunde reagieren lediglich mit kleinsten Zeichen, wenn ihnen Berührungen unangenehm oder "gruselig" sind - siehst Du sie?! 

Hilf Deinem Hund, bestimmte Handlungen und Berührungen ohne Druck, Zwang und damit ohne großen Stress zu erleben.
Wenn Dein Hund in der Lage ist, aktiv und so entspannt wie möglich mitzuarbeiten, reduziert das maßgeblich den Stress für Tier und Mensch!

Viele haben diese Methode bereits im Umgang mit Zoo-Tieren gesehen – das Tier hat gelernt, bei bestimmten Behandlungen entsprechend mitzuarbeiten und es als Routine zu empfinden.
Mit kooperativem Training baust Du das so wichtige Vertrauen Deines Hundes auf und schaffst Stabilität und das nötige Sicherheitsgefühl.
Du vermittelst Deinem Hund das Gefühl der Selbstbestimmung und der Kontrolle über die Situation und schaffst die Grundlage, dass Dein Hund sich bereitwillig auf immer anspruchsvollere Erfahrungen einlässt.

DogTALK

offenes Training

Spiel- und Sozialkontakte | Körpersprache lesen und richtig deuten


Hunde sind soziale Lebewesen, die in fein abgestufter Art und Weise mit ihresgleichen, aber auch mit fremden Tierarten und uns Menschen kommunizieren. Die Fähigkeit zur sozialen Kommunikation wurde ihnen jedoch nicht voll ausgeprägt in die Wiege gelegt. Für eine umfassende Schulung und Entwicklung von Mimik und Gestik sind ausgedehnte Kontakte mit Sozialpartnern erforderlich. Hierbei lernt der Hund sowohl die eigene Mimik und Körpersprache einzusetzen, als auch die des Gegenübers zu deuten.
 
  • Fördere die soziale Kommunikation Deines Hundes 
  • Gönne Deinem Hund Zeit mit seinen Freunden 
  • Lerne, die Körpersprache der Hunde  - vor allem Deines Hundes -  zu lesen und richtig zu deuten 
  • Tausche Dich mit anderen aus
Nicht alle Hunde passen im Freilauf spontan harmonisch zusammen – als zertifizierte Hundetrainer-innen achten wir darauf, dass die Hunde positive und auch lehrreiche Erfahrungen machen.
Kommunizieren unter Hunden ist nicht nur erlaubt, sondern erwünscht und notwendig. So zeigen z. B. souveräne Hunde ihrem Gegenüber wenn nötig die entsprechenden Grenzen auf, was teilweise als aggressives Verhalten erscheint - doch bei genauem Hinschauen erkennst Du die ganz normal hündische Kommunikation. Tatsächlich aggressives Verhalten ist zunächst zu unterbinden. Die Ursachen können sehr unterschiedlich sein, das Erlernen eines Alternativverhaltens kann hier für den Hund hilfreich sein.

Pfote

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Dog-Team Griesheim
Michael Nothnagel
Haigernweg 3
64347 Griesheim

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